Freunde des Dosenfleisches

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Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Ingeburg Hoedtke aus Deilingen schrieb dazu:

Einen schönen Schweinefuß,
geb' ich dir zum Abschiedsgruß.

Ersan Muth aus Strasburg schrieb dazu:

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Hubert Bruecher aus Beromünster schrieb dazu:

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Barna Kleimann aus Stoltebüll schrieb dazu:

Mit den richt'gen Wurstzutaten,
kann sie nur noch gut geraten.

Pejo Dobbertin aus Solpke schrieb dazu:

Dosenfleisch hält sich sehr lange.
Um die Vorräte ist mir nicht bange.
Die Dosen stehen oben im Regal,
käm' ich nicht dran wär' das fatal.
Hab' ich doch 'ne Greiferzange.

Chri Meyer aus Watzelsdorf schrieb dazu:

Wer Würste ohne Pelle brät
wird sehen, dass das nicht geht.

Gilbert Neuburger aus Eppelborn schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Falko Kmr aus Weißenbrunn schrieb dazu:

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Wilfried Sek aus Auermüle schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Inis Wucholt aus Rümmelsheim schrieb dazu:

Wenn sich deine Haare lichten,
solltest du auf Wurst verzichten.

Enyo Barfs aus Elxleben schrieb dazu:

Ist das das Schnitzel abends zäh,
tun mir nachts die Zähne weh.

Merten Ortwein aus Käbschütztal schrieb dazu:

Wenn die Wurst mal Scheiße schmeckt,
hat sie jemand stark verdreckt.

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Ulf Dankelmann aus Ohlstadt schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Jan Walosczyk aus Markt Schwaben schrieb dazu:

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Maya Ihrenz aus Mechernich schrieb dazu:

Mett macht man aus Schwein oder Kalb
Aber was ist dann "Halb und Halb"?

Arthur Legge aus Schönau schrieb dazu:

Freitag ess' ich keinen Fisch,
liegt Wurst auf meinem Tisch.

Kerem Harrand aus Oberarth schrieb dazu:

Aus Rindfleisch mit BSE-Verdacht,
wird Separatorenfleisch gemacht.

Armin Ostrau aus Eschweiler schrieb dazu:

Mit den richt'gen Wurstzutaten,
kann sie nur noch gut geraten.

Helke Goldstein aus Britz schrieb dazu:

Alte Würste, frisches Mett
machen kleine Kinder fett.

Marlen Blancke aus Neu Jabel schrieb dazu:

Mett macht man aus Schwein oder Kalb
Aber was ist dann "Halb und Halb"?

Antonia Stoerger aus Heddesheim schrieb dazu:

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Traudel Zimehl aus Falkensee schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Catalin Renneberg aus Fleckeby schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Friedmar Hochweg aus Ampfing schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Randall Voglhuber aus Pratteln schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Bulgur kennen die Arabier,
doch Grütze nennen wir es hier.

Bent Schramboeck aus Saulheim schrieb dazu:

Würgen heut' die Kinder schneller,
lag es an der Mortadella.

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